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Maersk-Gewinn sinkt deutlich

Der weltgrößte Containertransporteur, die dänische Reedereigruppe A.P. Moller-Maersk, verzeichnete im vergangenen Quartal einen Gewinnrückgang auf 134 Millionen Euro; Im gleichen Quartal 2015 hatte der Gewinn noch über 1 Milliarde Euro betragen. Oder ein Einbruch von deutlich über 80 Prozent. Niedrige Seefrachtraten Überkapazitäten, sinkende Nachfrage und starker Wettbewerb haben zu niedrigen Seefrachtraten geführt und damit erhebliche Gewinneinbußen zur Folge. Ende 2015 führte Maersk bereits eine Restrukturierung durch, bei der viertausend Mitarbeiter entlassen wurden. Zudem wurden Investitionen verschoben und Schiffe außer Dienst gestellt. Doch nun scheint es, dass die Kürzungen nicht den gewünschten Effekt haben. Wachstumsverzögerung. Einer der größten Märkte von Maersk ist China; einer Volkswirtschaft, die gegenwärtig eine deutliche Wachstumsverlangsamung erlebt. Maersk hat damit große Probleme. Wie wir am 25. Juni schrieben, erwägt Maersk nun eine Aufspaltung des Unternehmens

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